Aktuelles


  1. NOVEMBER 2019, FREITAG um 18:30 

Ausstellungseröffung 

Dr. Christoph Hueck

Die Ausstellung zeigt einen dritten Weg zwischen Darwinismus und Kreationismus, durch den die Evolution als ein sinnvolles Gesamtgeschehen begriffen werden kann. In ästhetisch ansprechender Weise werden Skelette von Mensch, Affen und anderen Tieren präsentiert, kindliche und erwachsene Schädel von Menschen und Affen, verschiedene Gliedmaßen-Skelette sowie eine beeindruckende Sammlung von Schädeln von Ur- und Frühmenschen. Durch eine vierstufige Methode, die auf Goethes Naturwissenschaft und Rudolf Steiners  Erläuterungen beruht, wird eine vertiefte Anschauung der Gestalt und Entwicklung des Menschen und der Tiere möglich, und es wird anschaulich dargestellt, dass die Urform der Tiere in der  menschlichen Gestalt erscheint. 

Ort: Johannesschule – Monumentenstraße 13 B in 10829 Berlin-Schöneberg – S-Bahnhof Julis-Leber-Brücke

Die Ausstellung wird bis zum 8. Dezember zugänglich sein, der Zugang ist noch nicht festgelegt. In Kürze finden Sie hier eine Aktualisierung.


2. November 2019, SAMSTAG 10:00 – 13:00 Seminar

Dr. Christoph Hueck

Stammt der Mensch von Affen ab?

Meditatives Lesen im Buch der Natur

Im Seminar wird anhand von verschiedenen Skeletten der Ausstellung eine künstlerisch-morphologische Betrachtung praktiziert, die in vier Schritten von (1) der äußeren Erscheinung über (2) die Betrachtung der Formen als Ausdruck organischer Bildungskräfte sowie (3) als Ausdruck seelischer Kräfte bis hin (4) zum inneren Wesen führt. Durch diese Betrachtungsart werden die Formen aus sich selbst verständlich. Es wird erlebbar, was es bedeutet, nach der Methode Goethes „im Buch der Natur“ zu lesen. Spenden erbeten

Ort: Rudolf Steiner Haus – Bernadottestraße 90/92 – 14195 Berlin – U-Bahnhof Podbielskiallee


2. November 2019, SAMSTAG um 20:00  Vortrag

Dr. Christoph Hueck

Darwin – Goethe – Steiner:  

Die notwendige spirituelle Vertiefung der Evolutionslehre

Nach Darwin ist der Mensch das Zufallsprodukt eines blinden Naturprozesses. Rudolf Steiner entwickelte eine andere Sicht der Evolution. Er nahm Darwins Abstammungsgedanken auf, ergänzte ihn aber durch Goethes Metamorphosenlehre. Für eine morphologisch-künstlerische Betrachtung der biologischen Gestalten und ihrer Verwandlungen erscheint der Mensch als die allgemeine Ur-Form, die den unterschiedlich spezialisierten Tieren zugrunde liegt. 

Betrachtet man die Tiere und die frühen Vorläufer des Menschen als Metamorphosen der Grundform, so erscheint die Evolution als ein sinnvolles Gesamtgeschehen, dessen geistiger Ursprung und physisches Ziel der Mensch ist. Im Vortrag wird diese Anschauung der Evolution erläutert und begründet. 

Ort: Rudolf Steiner Haus – Bernadottestraße 90/92 – 14195 Berlin – U-Bahnhof Podbielskiallee



16. November 2019, SAMSTAG von 10 – 13 Uhr  Seminar

Eva Wohlleben

Sensibles Form-Entstehen im Flüssigen

Jeden Moment sind wir umgeben von meist unsichtbaren Formen (Formgebungen) in Luft und Wasser, ausgelöst durch Bewegungsimpulse. Und mit großer Faszination blicken wir mit Hilfe einfacher Mittel wie Tinte, Sand oder feinen Sporen hinein in diese inneren, reibungslos fließenden Zusammenhänge, bei denen Gestaltung nur beeinflusst, aber nicht gemacht werden kann. Wie fühlt sich das Neue im Denken, das Fliessen, das Neugierige im Vergleich dazu an?  Wie können wir die allgegenwärtigen Impulse in Wahrnehmung und Denken hin zu einem elastischen Vorstellungsvermögen für neue Sichtweisen und konkrete Fragen in den verschiedensten Bereichen führen. Was sind hier Tinte, Sand und Sporen? Spenden erbeten

Ort: Rudolf Steiner Haus – Bernadottestraße 90/92 – 14195 Berlin – U-Bahnhof Podbielskiallee


23.11.2019 SAMSTAG von 11 bis 12:30 Uhr

Joseph Beuys

Betrachtung einer Installations, rein aus der Beobachtung der Formen und Materialien, wie auch der gleichzeitigen, inneren Tätigkeit im Anschauen. Wie können wir unser Form-Erleben vertiefen und bewusster erfassen? Angeleitet von Claudia Törpel und Ulrike Fecke

Ort: "Hamburger Bahnhof" - Museum für Gegenwart-Berlin, Invalidenstraße 50-51, 10557 Berlin. 
Treffen im Eingangsbereich - zwischen Kasse und Garderobe.

Malerei der Dürerzeit

7.12.2019 SAMSTAG von 11 – 12:30 Uhr

Bildbetrachtung eines einzelnen Werkes als Beobachtung der Farben und Formen, wie auch der gleichzeitigen, inneren Tätigkeit im Anschauen. Wie können wir unser Farb-Erleben vertiefen und bewusster erfassen? Angeleitet von Claudia Törpel und Ulrike Fecke

Ort: Ort: Gemäldegalerie, Kulturforum Matthäikirchplatz, 10785 Berlin, Treffen zwischen Kasse und Eingang

Kunst